Nach einen gemütlichen Spaziergang mit FTF in Regen (Regener Kur-Tour GC21NRZ) haben wir uns an die Cache-Serie "Waldsagen" gemacht. Die schlauen Moitzerlitzer GC21A1Z waren wirklich schlau, das Versteck (wie man auch den Logs entnehmen kann), schon etwas kniffelig ;-) Helmut hatte allerdings ein glückliches Händchen und schon nach kurzer Zeit die richtige Eingebung.
Die nächste Dose der Waldsagen haben wir in Bayerisch Eisenstein gesucht und gefunden: Das Lichtlein an der Grenze GC21A3G. Ganz in der Nähe ist übrigens ein Trauerwald, in dem Naturbestattungen möglich sind. Gefällt mir wesentlich besser als manche herausgeputzte Friedhöfe!
Direkt an der Grenze zu Tschechien wartet der Grenzcache/Hranici Cache GC16AHH. Vom Versteck her wirklich nicht aufregend, vom Ort her aber schon interessant: er liegt am Bahnhof, dessen imposantes Gebäude um 1870 genau auf der Grenze Bayern - Böhmen errichtet wurde. Bei der Dampfzugwoche kann man hier übrigens sogar das Ehrenlokführerdiplom erwerben ;-)
Leicht verwundert, dass hier am heutigen Sonntag doch eine relative Muggeldichte herrschte, haben wir uns ihnen auf die Fersen geheftet und die Grenze überschritten.
Aha, hier lockt der billige Einkauf (wo wir schon mal da waren, wanderten ein Sixpack Original Pilsner Urquell und eine Schachtel Marienbader Oblaten über die Verkaufstheke)
und das Essen - im Bild eine von drei Schautafeln, die Sprachunkundigen die Bestellung erleichtern sollen. Sahne findet sich auf fast allem, ausser auf dem Wiener Schnitzel ;-)
Fest vorgenommen: im Frühjahr werden wir hierher zum Wandern (und Cachen) kommen. Von den einfallsreichen Verstecken in Tschechien haben wir schon einiges gehört.
Beim Verlassen von Bayerisch Eisenstein hat man einen schönen Blick auf den erst leicht verschneiten Arber.
